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Die Ankunft |
Ausfahrt am Samstag |
Die Biker |
Zeitungsbericht |
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Am Samstag Morgen um 9.30 Uhr traf man sich bei gutem Wetter dann zum gemeinsamen Bikergottesdienst mit Segnung des Pfarrers unter Begleitung der Blaskapelle von Gernrode. Nachdem man das Donnergrollen schon angekündigt hatte, war es dann so weit. Als die 160 Bikes anliefen, konnte man eine Gänsehaut kaum noch aufhalten, am Ortsausgang blickten die Einwohner Gernrodes wohl zum Himmel und erwarteten ein Gewitter. Kaum zu beschreiben, was da abging, hatten doch die Hölländer schon bei der Anfahrt mit ihren offenen Auspuffanlagen für Aufsehen gesorgt, war dies wohl kaum noch zu überbieten. Jetzt konnte es nur noch Minuten dauern, bis sich Joachim nach einer kurzen Ansprache auf sein Bike schwang und die Wilde Horde zu einer ausgiebigen Ausfahrt durch den Harz anführte. Bis ins kleinste Detail von Ortskundigen Helfern vorbereitet, ging es über eine Strecke von 150 km mit der Unterstützung von 4 weiteren Helfern los. Da die Ausfahrt nicht von der Polizei begleitet wurde, mußte man sich schon sehr gut vorbereiten. So wurden mehrere Treffpunkte ausgemacht, um den Konvoi nicht all zu oft auseinander zu reißen. Dank der guten Vorbereitungen funktionierte dies sehr gut. Die Biker fuhren allesamt sehr diszipliniert. Es war schon ein ganz besonderer Anblick 160 dieser gewaltigen Bikes in zweiereihe ankommen zu sehen. Dies kam auch durch die Begeisterung der Zuschauer am Straßenrand zum Ausdruck. Gegen Mittag kam man am Torfhaus an. Ein rießiger Parkplatz und Bikertreffpunkt in 800 m Höhe. Daß das aufstellen der Bikes in einer Reihe einige Zeit in Anspruch genommen hatte, wurde durch den sagenhaften Anblick danach gerne in Kauf genommen. Eineinhalb Stunden später ging es dann gestärkt auf den Rückweg nach Gernrode. Vollkommen Begeistert und ohne Zwischenfälle kam man dann wieder am Gasthaus Bären an. Nach der Eröffnung des kalten Buffets wurde der Abend in der Bärenbaude mit Livemusik von den Allrounders, denen auch der WildStar-Fan Wolly angehört, gefeiert. Ein ganz besonderer Act war die spezial Version von „Smoke on the Water" von Deep Purple die die Allrounders super rüberbrachten. Es wurde ein langer Abend und eine kurze Nacht. Da es am Sonntag Morgen etwas regnete, kam die Verlosung der Preise aus den Sponsorbeiträgen gerade recht. In der Bärenbaude verteilte Joachim die Kappen, T-Shirts, Halskrausen und eine Motorsportjacke von Yamaha, ein Granitschloß, ein WildStar Modell, Reisegutscheine, Rucksäcke und Pflegesets zum Polieren an die glücklichen Gewinner. Mitlerweile kam drausen wieder die Sonne raus. Zeit zur Abfahrt auf einen nahegelegenen großen Parkplatz. Dort konnte man dann die Motoräder mal etwas genauer betrachten, war der Parkplatz am Bären für so viele Dicken Bikes leider etwas zu klein. Aber wer konnte denn schon ahnen, daß sich das zweite Treffen schon so gut weiterentwickeln würde. Da sich die WildStar sehr gut für Umbauten eignet und mittlerweile sehr viel Zubehör für das Bike das erst drei Jahre auf dem Markt ist, zu bekommen ist, war hier einiges zu sehen. Sehr gut kamen auch die zwei Umbauten der Firma Thunderbike an, die extra zu dem Treffen angereißt waren. Mit Getränken und Musik aus einem speziell umgebauten Feuerwehrfahrzeug und einem kleinen Imbiß vom Bärenwirt konnten dann die Bikerspiele beginnen. Was bot sich da nicht besser an als Slow Race. Schnell fahren kann jeder. Aber mit einer 330 kG schweren Maschine eine 50 m Strecke so langsam zu fahren wie nur möglich, ohne dabei mit den Füßen auf den Boden zu kommen, das war gar nicht so einfach. Anschließend ging es zum Würstebeißen. Da kam Freude auf, als die Beifahrer versuchten im vorbeifahren die aufgehängten Würste abzubeißen. Gegen Nachmittag wurde dann der Parkplatz geräumt und die Teilnehmer fuhren in kleinen Gruppen die Umliegenden Wirtschaften an um die Harzer Küche zu testen. Nachdem man sich am Abend noch einmal am Bären traf bereitete man sich schon langsam auf die teilweise sehr lange Heimfahrt vor. Am Montag Morgen verabschiedeten sich dann so gegen 10.00 Uhr die letzten von Joachim und seiner Frau Maria mit der festen Absicht, sich spätestens im nächsten Jahr auf einem weiteren WildStar-Fan Treffen wiederzusehen. Kaum zu Hause angekommen, hinterließen die Teilnehmer gleich ihre Eindrücke in dem Forum auf den so oft besuchten WildStar Seiten von Joachim Jentzsch. Bleibt abzuwarten wie sich der Kult um dieses einzigartige Motorrad weiter entwickelt, findet es doch immer mehr begeisterte Anhänger. Das mittlerweile alles für diese Bike zu bekommen ist, um daraus einen ganz individuellen Umbau zu machen, zeigen die Bildergalerien auf www.wildstar-fan.de Gruß Joachim
Jentzsch
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